Wikinger-Ökologie: Mensch und Umwelt in der Wikingerzeit

„Island ist das einzige Land in Europa, das durch menschliches Tun vollkommen zerstört worden ist.“1 Eine solche Aussage mag zunächst überraschen, ist Island doch gerade wegen seiner faszinierenden Naturlandschaften ein äußerst beliebtes Touristenziel. Doch der Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness (1902-1998) schrieb in seinem 1970 veröffentlichten Essay ‚Der Krieg gegen das Land‘, dass es – anders als in der Tourismuswerbung behauptet – auf Island keinerlei „unberührte Natur“2 mehr zu sehen gebe.

In der Tat ist das heutige Erscheinungsbild Islands ein völlig anderes als das, das sich den ersten Menschen bot, die das zuvor unbesiedelte Land in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts n. Chr. erreichten. Laut der ‚Íslendingabók‘ (dem ‚Buch der Isländer‘, einem um 1125 entstandenen Werk zur Geschichte Islands) war das Land anfangs „von den Bergen bis zur Küste mit Wald bewachsen“.3 Tatsächlich ist heute durch Pollenanalysen nachweisbar, dass vor Ankunft des Menschen auf gut einem Viertel der Landesfläche Birkenwälder standen.4 Die überwiegend aus Norwegen und von den Britischen Inseln kommenden Siedler sahen diese Wälder jedoch als Hindernis. Sie wollten eine auf Viehhaltung und Getreideanbau basierende Landwirtschaft betreiben, so wie sie es von zu Hause gewohnt waren. Die dichten Wälder wurden daher gerodet, um Platz für Bauernhöfe, Heuwiesen, Weiden und Äcker zu schaffen. Vor der Ankunft des Menschen war der Polarfuchs das einzige Landsäugetier in Island gewesen. Nun kamen mit den Siedlern Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine. Die Beweidung der empfindlichen Pflanzendecke beeinträchtigte diese jedoch vielerorts irreparabel. Zwar gaben die isländischen Bauern schon im 11. Jahrhundert die Haltung der besonders stark die Vegetation schädigenden Schweine und Ziegen nahezu vollständig auf, doch da war es bereits zu spät: Eine gravierende Bodenerosion hatte eingesetzt. Viele Höfe im höher gelegenen Landesinneren wurden schon nach wenigen Generationen verlassen, möglicherweise weil dort mit dem Oberboden auch die Existenzgrundlage für die Menschen verschwunden war.5

Bodenerosion bei Jökulsárgljúfur, Nordisland (Foto: Reinhard Hennig)

Bodenerosion bei Jökulsárgljúfur, Nordisland (Foto: Reinhard Hennig)

Die Bodenerosion setzt sich bis in die Gegenwart hinein fort und ist – trotz im 20. Jahrhundert eingeleiteter Gegenmaßnahmen – nach wie vor das sichtbarste Umweltproblem Islands. Waren zu Beginn der Besiedlung etwa zwei Drittel der Landesfläche bewachsen, ist es heute lediglich ein Viertel und alle Wälder zusammen kommen auf gerade einmal ein Prozent.6 Die meisten Flächen, insbesondere im zentralen Hochland, sind stark von Erosion betroffen. Bodenkundler meinen daher, dass die Zustände in Island „zum Schlimmsten gehören, was außerhalb der Trockenzonen der Erde bekannt ist.“7

In diesem Kontext ist Laxness‘ Aussage zu verstehen, Island sei von Menschen völlig zerstört worden. Der Nobelpreisträger kritisiert in seinem Aufsatz zwar vor allem die Umweltschädigung in der Gegenwart. Er macht jedoch deutlich, dass deren Wurzeln in der Zeit der Landnahme liegen. Denn bereits die ersten Siedler seien von einer materialistischen Rücksichtslosigkeit gegenüber der natürlichen Umwelt charakterisiert gewesen, und noch in den im 13. Jahrhundert entstandenen Sagas sei zu erkennen, dass deren Verfassern jegliche ästhetische Wertschätzung von Landschaft fremd gewesen sei: „Diese Leute hatten kein Verständnis für die Schönheit des Landes.“8

Laxness nahm damit eine fundamentale Gegenposition zum konventionellen Bild der Zeit von der Landnahme bis zum Ende des isländischen ‚Freistaates‘ 1264 ein. Im nationalen kollektiven Gedächtnis gilt diese Periode als goldenes Zeitalter, geprägt von Heldentum, Unabhängigkeit, materiellem Wohlstand und einer Hochkultur, die in Form der Sagas und Eddas einen einzigartigen Beitrag zur Weltliteratur lieferte. Dass dieselbe Kultur die Ökosysteme des Landes gravierend geschädigt haben soll, passt nicht in dieses Bild.

Schon lange, deutlich verstärkt aber seit den 1990er Jahren, gibt es daher in Island Versuche, Hinweise auf eine ästhetische Wertschätzung von Natur in der altisländischen Literatur zu finden.9 Eines der am häufigsten angeführten Beispiele in diesem Kontext ist eine Episode aus der Njáls saga, in der beschrieben wird, wie der heroische Gunnar nach seiner Ächtung aufbricht, um Island für drei Jahre zu verlassen. Als er jedoch auf seinen Hof zurückblickt, spricht er: „Schön ist der Berghang, so dass er mir nie zuvor so schön vorgekommen ist, die hellgelben Felder und die gemähte Hauswiese. Ich werde heimreiten und nirgendwohin fahren.“10 Gunnar bleibt tatsächlich und wird in der Folge von seinen Feinden getötet.

Hinter dem Versuch, diese und ähnliche Textpassagen als Ausdruck einer rein ästhetischen, von jeglichen Nutzenaspekten losgelösten Landschaftsbetrachtung zu deuten, steht einerseits das beschriebene nationalistische Geschichtsbild. Denn als frühestmöglicher Beleg einer derartigen Naturwahrnehmung galt lange Francesco Petrarcas Beschreibung seiner Besteigung des Mont Ventoux im Jahr 1336. Gäbe es eine solche Perspektive schon in einem Text wie der wohl im 13. Jahrhundert entstandenen Njáls saga (die wiederum Ereignisse des 10. Jahrhunderts und damit der Wikingerzeit schildert), würde dies aus nationalistischer Sicht einmal mehr eine Sonderstellung der isländischen Kultur belegen.

Andererseits sind die verstärkten Bemühungen, ein ästhetisches Naturempfinden aus der altisländischen Literatur herauszulesen, vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Konflikte um den Bau großer Wasserkraftwerke zwecks der Ansiedlung von Schwerindustrie in Island zu sehen. Schon Laxness wandte sich in seinem Essay gegen derartige Projekte. Ab den 1990er Jahren wurde jedoch der Bau großer Staudämme noch weitaus stärker forciert als in den Jahrzehnten zuvor. Der Widerstand der nun stark wachsenden isländischen Umweltbewegung richtete sich dabei nicht nur gegen die ökologischen Folgen (etwa den Verlust von Vegetation durch Stauseen), sondern auch gegen die ästhetische Veränderung der Landschaft, beispielsweise durch Hochspannungsleitungen, die von den meist im Hochland gelegenen Kraftwerken zu den küstennah errichteten Industriebetrieben führen. Die implizite Grundannahme der sich auf die altisländische Literatur berufenden Gegner dieser Industriepolitik ist somit erstens, dass eine ästhetische Wertschätzung der Schönheit der Landschaft zu Engagement für deren Schutz motivieren würde, und zweitens, dass es für gegenwärtiges Handeln von Relevanz wäre, wenn eine solche Wertschätzung bereits von den Vorfahren in Wikingerzeit und Mittelalter gepflegt worden wäre.

Doch auch die Befürworter neoliberaler, stark marktorientierter Wirtschaftspolitik begründeten vor dem Zusammenbruch des isländischen Bankensystems 2008 ihre Position häufig mit dem Verweis auf die Vergangenheit. Rücksichtslosen Individualismus, wie ihn ihrer Meinung nach die Wikinger der Landnahmezeit verkörperten, deuteten sie als notwendiges Fundament ökonomischen Gewinns und damit als positive Eigenschaft – am sichtbarsten in der stolzen Bezeichnung erfolgreicher isländischer Geschäftsleute als ‚Expansionswikinger‘ (‚útrásarvíkingar‘).11 Somit diente hier implizit ebenfalls die wikingerzeitliche und mittelalterliche Vergangenheit – rekonstruiert durch den Rückgriff auf die altisländische Literatur – der Legitimation gegenwärtigen Handelns: Die Vorfahren hätten sich nicht durch etwas Immaterielles wie ‚Schönheit‘ von der wirtschaftlichen Nutzung der Naturressourcen des Landes abhalten lassen, und daher sollten es heutige Isländer ebenfalls nicht tun. Der Nachweis oder die Widerlegung ästhetischer Wertschätzung von Landschaft in den Sagas hat damit in Island eine nicht unerhebliche Relevanz für die Umweltdiskussion der Gegenwart.

Dass die Erforschung früherer Epochen viel zum besseren Verständnis auch aktueller Umweltproblematiken beitragen kann, ist somit relativ unumstritten. Doch ist es wirklich sinnvoll, den Hauptfokus dabei auf die Frage zu legen, ob Landschaft bereits in der Vormoderne als ‚schön‘ wahrgenommen wurde? Denn unabhängig von der Antwort auf diese Frage ist klar, dass in Island enorme ökologische Veränderungen seit Beginn der Besiedlung stattgefunden haben. Nicht nur die Bodenerosion stellte die isländische Gesellschaft bereits im Mittelalter vor bedeutende Herausforderungen. Auch das Klima veränderte sich: War es in den ersten Jahrhunderten nach der Besiedlung relativ warm, begann offenbar spätestens im 14. Jahrhundert eine tendenzielle Abkühlung verbunden mit erheblicher Fluktuation.12 Ein kühleres Klima aber bedeutet geringeres Pflanzenwachstum und daher dürfte dieser Trend zusammen mit der sich verstärkenden Erosion für die nahezu ausschließlich auf Landwirtschaft basierende isländische Gesellschaft erhebliche Probleme verursacht haben. Hinzu kamen Umweltrisiken, die mit dem Vulkanismus in Island zusammenhingen: Bei den zahlreichen seit Beginn der Besiedlung belegten Vulkanausbrüchen war zwar besiedeltes Gebiet relativ selten direkt – etwa durch Lavaströme – betroffen, aber sich über weite Flächen verteilende vulkanische Asche konnte die Vegetation schädigen und toxische Wirkung auf Nutztiere entfalten, was wiederum die menschliche Nahrungsversorgung gefährdete.13

Island bietet außergewöhnliche Möglichkeiten, um den Umgang einer vormodernen Gesellschaft mit derartigen Umweltveränderungen und Risiken zu erforschen. Denn nicht nur tragen paläoökologische Untersuchungen und archäologische Ausgrabungen inzwischen immer mehr zu unserem Wissen über vergangene Umweltbedingungen bei. Die im mittelalterlichen Europa einzigartige Schriftkultur Islands hat zudem eine enorme Menge von Texten hinterlassen, die in Verhältnis zu den anderen Quellen gesetzt werden können. Dazu zählen nicht nur im engeren Sinn historiographische Texte wie etwa Urkunden und Annalen, sondern auch und gerade die Sagas, die in ihrer Gesamtheit die Zeit von der ersten Besiedlung des Landes bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts schildern. Dabei geben sie detaillierte Einblicke in beispielsweise landwirtschaftliche Praktiken, in die Nutzung von Naturressourcen und in die menschliche Wahrnehmung von Umweltbedingungen und Umweltrisiken. Zwar liefern sie nicht notwendigerweise ‚realistische‘ Beschreibungen; schließlich handelt es sich um literarische Texte, die bei der Schilderung der außerliterarischen Welt äußerst kreativ und selektiv verfahren. Doch in Relation gesetzt zu all den anderen Arten von Quellen tragen sie dennoch wesentlich zu unserem Wissen über Mensch-Umwelt-Dynamiken im vormodernen Island bei.

Der See Mývatn in Nordisland (Foto: Reinhard Hennig).

Der See Mývatn in Nordisland (Foto: Reinhard Hennig).

Hierin liegt der eigentliche Wert der Sagas für die heutige Umweltdiskussion. Denn in einer Zeit knapper werdender Ressourcen, globalen Klimawandels und rapider Veränderung von Ökosystemen kann es hochgradig relevant sein, zu erfahren, ob – und, falls ja, wie – es früheren Gesellschaften gelang, auf ökologische Herausforderungen angemessen zu reagieren. Und manches in den Quellen deutet durchaus auf Erfolgsgeschichten hin. Denn unabhängig davon, ob die mittelalterlichen Isländerinnen und Isländer die Natur ihrer Insel ästhetisch zu schätzen wussten: Sie haben sie keineswegs nur ausgebeutet und zerstört. So wurden zahlreiche Wälder bis weit in die Neuzeit hinein in ihrem Bestand erhalten – bei durchgängiger wirtschaftlicher Nutzung.14 Am See Mývatn in Nordisland konnte nachgewiesen werden, dass dort die Bestände von Wasservögeln über mehr als 1100 Jahre hinweg – von der Wikingerzeit bis in die Gegenwart hinein – nachhaltig bewirtschaftet wurden. Selbst in Notzeiten wurden nur so viele Eier aus den Nestern entnommen, dass die Vogelpopulation insgesamt als wichtige Nahrungsressource erhalten blieb.15

Die Sagas und andere Quellen aus dem vormodernen Island werden uns zwar kein Patentrezept für die Lösung der globalen Umweltprobleme unserer eigenen Zeit liefern. Aber ihre interdisziplinäre Erforschung kann uns dennoch helfen, sowohl aus den Fehlern als auch aus den Erfolgen der Vergangenheit zu lernen. Davon, dass dies grundsätzlich möglich ist, war auch Laxness offenbar fest überzeugt. Mit seinem vor nunmehr 45 Jahren erschienenen Essay wurde der Nobelpreisträger zum ersten literarischen Umweltaktivisten seines Landes.


1 Halldór Laxness: Hernaðurinn gegn landinu. In: Morgunblaðið, 31.12.1970, S. 10. „Ísland er eina landið í Evrópu sem er gerspilt af mannavöldum.“ Laxness‘ Essay wurde bislang nicht in andere Sprachen übersetzt. Alle Übersetzungen aus dem Isländischen in diesem Artikel stammen vom Autor.
2 Ebd., „óspillta náttúru“.
3 Íslendingabók. Landnámabók. Fyrri hluti, hg. von Jakob Benediktsson, Reykjavík 1968, S. 5, „viði vaxit á miðli fjalls ok fjöru“.
4 Vgl. Þóra Ellen Þórhallsdóttir: Áhrif búsetu á landið. In: Guðrún Ása Grímsdóttir (Hg.): Um landnám á Íslandi. Fjórtán erindi, Reykjavík 1996, S. 149-170.
5 Vgl. Dugmore, Andrew J. et al.: An Over-Optimistic Pioneer Fringe? Environmental Perspectives on Medieval Settlement Abandonment in Þórsmörk, South Iceland. In: Arneborg, Jette (Hg.): Dynamics of Northern Societies. Copenhagen 2006, S. 335-345.
6 Vgl. Umhverfisráðuneytið: Umhverfi og auðlindir. Stefnum við í átt til sjálfbærrar þróunar? Reykjavík 2009, S. 9.
7 Ólafur Arnalds et al. / Neumann, Helmut / Bürling, Coletta (Übers.): Bodenerosion in Island. http://www.rala.is/desert/Jarðvegsrof þýska.pdf, 2001 (zuletzt abgerufen 11.05.2015), S. 45.
8 Halldór Laxness: Hernaðurinn gegn landinu, S. 10. „Skynbragð á fegurð lands var ekki til í þessu fólki.“
9 So etwa Gunnar Harðarson: Birtan og stormurinn. Um nátturuskynjun í dróttkvæðum. In: Róbert H. Haraldsson / Þorvarður Árnason (Hg.): Náttúrusýn. Safn greina um siðfræði og náttúru. Reykjavík 1994, S. 223-232; Þorvarður Árnason: Nature in Medieval Icelandic and Nordic Literature. In: Þorvarður Árnason (Hg.): Views of Nature and Environmental Concern in Iceland, Linköping 2005, S. 58-81; Waage, Edda R.H.: Landscape in the sagas of Icelanders: The concepts of land and landsleg. In: Norsk Geografisk Tidsskrift 66 (4), 2012, S. 177-192.
10 Brennu-Njáls saga, hg. v. Einar Ólafur Sveinsson, Reykjavík 1954, S. 182. „Fögr er hlíðin, svá at mér hefir hon aldri jafnfögur sýnzk, bleikir akrar ok slegin tún, ok mun ek ríða heim aptr ok fara hvergi.“
11 Vgl. Kirstín Loftsdóttir: Vikings Invade Present-Day Iceland. In: Durrenberger, E. Paul / Gísli Pálsson (Hg.): Gambling Debt. Iceland’s Rise and Fall in the Global Economy. Boulder 2015, S. 3-14.
12 Vgl. Dugmore, Andrew J. / McGovern, Thomas H. / Streeter, Richard: Landscape Legacies of the Icelandic Landnám: What Has Happened to the Environment as a Result of Settlement, Why Did It Happen, and What Have Been Some of the Consequences. In: Harrison, Ramona / Maher, Ruth A. (Hg.): Human Ecodynamics in the North Atlantic. Lanham 2014, S. 195-211.
13 Vgl. Dugmore, Andrew J. / Orri Vésteinsson: Black Sun, High Flame, and Flood: Volcanic Hazards in Iceland. In: Cooper, Jago / Sheets, Payson (Hg.): Surviving Sudden Environmental Change. Answers from Archaeology. Boulder 2012, S. 67-89.
14 Vgl. Orri Vésteinsson / Simpson, Ian A.: Fuel utilisation in pre-industrial Iceland. A micro-morphological and historical analysis. In: Garðar Guðmundsson (Hg.): Current Issues in Nordic Archaeology. Reykjavík 2004, S. 181-187.
15 Vgl. McGovern, Thomas H. et al.: Coastal connections, local fishing, and sustainable egg harvesting: patterns of Viking Age inland wild resource use in Mývatn district, Northern Iceland. In: Environmental Archaeology 11 (2) 2006, S. 187-205.
Dieser Artikel wurde erstmals 2015 unter dem Titel “Aus der Vergangenheit lernen? Die Bedeutung der mittelalterlichen Literatur für die Umweltdiskussion der Gegenwart” in dem Band Culturescapes Island: Zwischen Sagas und Pop (Basel: Merian-Verlag) veröffentlicht. Er kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.
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