Gautreks saga – Die Saga von Gautrek

Die Geschichte von Gauti (Gauta þáttr; aus der Gautreks saga)

Aus dem Altnordischen übersetzt von Reinhard Hennig

Hier beginnen wir eine lustige Geschichte über einen König, der Gauti hieß. Er war ein kluger Mann und sehr selbstbeherrscht, sanftmütig und nahm kein Blatt vor den Mund. Er herrschte über Västergötaland. Das liegt zwischen Norwegen und Schweden, östlich des Kjölgebirges, und der Götaälv ist die Grenze zwischen Oppland und Götaland. Dort gibt es große Wälder und die Gegend ist schlecht passierbar, wenn die Erde nicht gefroren ist.

Dieser König, den wir zuvor nannten, begab sich oft mit seinen Falken und Hunden in den Wald, weil er ein leidenschaftlicher Jäger war und ihm das sehr viel Vergnügen bereitete. Zu dieser Zeit gab es viele Ansiedlungen, die von großen Waldgebieten umgeben waren, weil viele Menschen die Wälder an Stellen rodeten, die fern von den großen Siedlungsgebieten lagen. Dort siedelten sich einige an, die die viel benutzten Wege wegen ihrer Verbrechen mieden. Andere flohen wegen ihrer besonderen Lebensweise oder irgendwelcher Ereignisse dorthin und meinten, dann weniger verspottet und verhöhnt zu werden, wenn sie fern vom Gelächter anderer Menschen wären. So verstrich ihr ganzes Leben, ohne daß sie andere Menschen trafen, als die, die bei ihnen wohnten. Viele hatten sich ihre Wohnsitze weit weg von den vielbenutzten Wegen gesucht, und deshalb kamen keine Menschen zu ihnen zu Besuch, außer daß es manchmal geschah, daß sich Leute im Wald verirrten und zu ihren Wohnstätten gestolpert kamen, obwohl sie lieber nie dorthin gelangt wären.

Dieser König Gauti, den wir zuvor erwähnten, hatte sich mit seinem Gefolge und seinen besten Jagdhunden in den Wald begeben, um Tiere zu jagen. Der König erblickte einen schönen Hirsch, und dieses Tier wollte er gern erlegen. Er hetzte seine Jagdhunde los und jagte dieses Tier mit großem Eifer den ganzen Tag über bis zur Nacht. Er war nun allein und so weit im Innern des Waldes, daß ihm klar war, daß er es wegen der Dunkelheit und des langen Weges, den er während des Tages zurückgelegt hatte, nicht schaffen würde, zu seinen Leuten zu gelangen. Dazu kam noch, daß er dieses Tier mit seinem Speer getroffen hatte und dieser in der Wunde feststeckte, und der König wollte den Hirsch auf keinen Fall entkommen lassen, falls er ihn erlangen könnte. Es wäre ihm als eine Schande erschienen, seine Waffe nicht zurückzubekommen. Er hatte die Verfolgung mit so großem Eifer betrieben, daß er er seine gesamte Kleidung bis auf die Unterwäsche von sich geworfen hatte. Er war barfuß, hatte keine Schuhe und seine Unterschenkel und Fußsohlen waren von Steinen und Zweigen zerkratzt. Er erlangte das Tier nicht und es wurde nun so finstere Nacht, daß er nie die Richtung wußte, in die er sich wendete. Er blieb nun stehen und lauschte, ob er etwas höre. Er war nur kurze Zeit gestanden, bis er Hundegebell hörte. Er ging in die Richtung, aus der er den Hund bellen hörte, weil ihm die Aussicht, Menschen zu treffen, dort am größten erschien.

Als nächstes sah der König ein kleines Gehöft. Er sah, daß ein Mann draußen stand und eine Holzaxt in der Hand hielt. Sobald dieser sah, daß der König auf den Hof zuging, lief er zu dem Hund, erschlug ihn und sprach: “Du wirst nicht noch einmal Fremden den Weg zu unserem Hof weisen. Ich sehe genau, daß dieser Mann von solcher Größe ist, daß er das ganze Eigentum des Bauern aufessen wird, wenn er ins Haus hineinkommt. Das soll aber nie geschehen, wenn es nach mir geht!” Der König hörte seine Worte und lächelte darüber. Er ließ sich durch den Kopf gehen, daß er wenig Lust hatte, draußen zu schlafen, aber die Aufnahme schien ihm nicht gewiß zu sein, wenn er darauf wartete, hineingebeten zu werden. Er ging dreist zur Tür. Der andere stellte sich vor die Tür und wollte ihn nicht hineinlassen. Der König ließ ihn ihren Kraftunterschied spüren, und der, der vor der Tür stand, wich zur Seite. Der König ging in die Stube. Dort waren vier Männer und vier Frauen. Der König wurde nicht gegrüßt, setzte sich aber dennoch nieder. Derjenige, der ihm am ehesten wie ein Bauer auszusehen schien, begann zu reden und sprach: “Warum hast du diesen Mann hier herein kommen lassen?” Der Knecht, der vor der Tür gestanden hatte, antwortete: “Dieser Mann war so stark, daß meine Kraft gegen ihn nicht ausreichte.” “Und was hast du gemacht, als der Hund gebellt hat?” Der Knecht antwortete: “Ich erschlug den Hund, weil ich nicht wollte, daß er noch mehr solchen Rüpeln, wie mir dieser Mann einer zu sein scheint, den Weg zum Hof wies.” Der Bauer sprach: “Du bist ein treuer Knecht und man kann dir keine Schuld zuweisen, auch wenn diese Ungeschicklichkeit passiert ist. Deine Umsicht ist schwer zu belohnen. Ich will dir morgen deinen Lohn geben und dann sollst du mit mir kommen.”

Die Häuser dort waren gut eingerichtet und die Menschen schön und von normaler Körpergröße. Der König merkte, daß sie ihn fürchteten. Der Bauer ließ Tische aufstellen und es wurde Essen aufgetragen. Als der König sah, daß ihm kein Essen angeboten werden würde, schritt er zu dem Tisch beim Bauern, nahm sich Essen und verzehrte es dreist. Als der Bauer das sah, hörte er auf zu essen und zog sich seine Kapuze vor die Augen. Keiner von beiden sprach zu dem anderen. Als der König satt war, zog der Bauer seine Kapuze zurück und bat, den Tisch abzuräumen, denn nun würde kein Essen mehr aufzuheben sein. Dann gingen die Leute schlafen. Der König legte sich auch zum Schlafen hin, aber als er kurze Zeit gelegen war, kam eine Frau zu ihm und sprach: “Wäre es nicht ratsam, daß du von mir Hilfe annimmst?” Der König antwortet: “Das hier wendet sich zum Guten, wenn du mit mir reden willst, denn das ist ein langweiliger Haushalt.” “Darüber brauchst du dich nicht wundern, denn wir haben nie zuvor in unserem Leben einen Gast gehabt. Und ich merke, daß du dem Bauern nicht willkommen bist.” Der König sprach: “Ich könnte dem Bauern gut alle Ausgaben lohnen, die er für mich gehabt hat, wenn ich zu mir nach Hause komme.” Sie antwortete: “Ich glaube, es wird mehr geschehen, als daß wir von dir Genugtuung für diesen Vorfall bekommen.” Der König sprach: “Erzähl mir bitte, wie eure Leute heißen.” Sie antwortete: “Mein Vater heißt Skafnartung. Er trägt diesen Namen deshalb, weil er so geizig mit seinen Vorräten ist, daß er es nicht anschauen kann, daß sich Essen noch irgendetwas anderes, das ihm gehört verringert. Meine Mutter heißt Tötra. Sie trägt diesen Namen deshalb, weil sie nie andere Kleidung anziehen will, als solche, die bereits zerschlissen und zerfetzt ist, und das hält sie für enorm umsichtig.” Der König fragte: “Wie heißen deine Brüder?” Sie antwortete: Einer heißt Fjölmod, der zweite Imsigul und der dritte Gilling.” Der König sprach: “Wie heißen du und deine Schwestern?” Sie antwortete: “Ich heiße Snotra. Diesen Namen trage ich, weil man mich für die klügste von uns allen hält. Meine Schwestern heißen Hjötra und Fjötra.[1] Hier in der Nähe unseres Hofes gibt es eine Felswand, die Gillingswand heißt. In ihr gibt es einen hohen Felsen, den wir Familienfelsen nennen. Er ist so hoch und ein so steiler Abhang darunter, daß das Lebewesen, das herunterspringt, nicht am Leben bleibt. Er heißt Familienfelsen, weil wir durch ihn unsere Familie verkleinern, wenn wir meinen, daß seltsame Dinge geschehen. Alle unsere Alten sterben dort ohne jede Krankheit und kommen dann zu Odin, und wir brauchen von unseren Alten keinerlei Unannehmlichkeiten oder Aufsässigkeit zu erdulden, weil diese Stätte des Glücks allen unseren Familienmitgliedern offengestanden ist. Wir müssen nicht weiterleben, wenn wir Besitz verlieren oder eine Hungersnot kommt oder wenn hier irgendetwas Schlimmes oder Ungewöhnliches passiert. Du sollst jetzt erfahren, daß mein Vater es für sehr seltsam hält, daß du zu unseren Häusern gekommen bist. Es wäre sehr ungewöhnlich, selbst wenn ein nicht vornehmer Mann hier Essen verzehrt hätte, aber das ist ein nicht zu übertreffendes Wunder, daß ein durchgefrorener König ohne Kleidung zu unserem Haus gekommen ist, denn für so etwas werden keine Beispiele zu finden sein. Deshalb haben mein Vater und meine Mutter vor, morgen das Erbe unter uns Geschwistern zu verteilen. Sie selbst und der Knecht mit ihnen wollen dann vom Familienfelsen springen und so nach Valhall kommen. Mein Vater will es dem Knecht nicht geringer lohnen, daß er dich von der Tür vertreiben wollte, als daß er nun das Glück mit ihm genieße. Er meint auch, sicher zu sein, daß Odin den Knecht nicht aufnehmen würde, wenn er nicht in seiner Begleitung wäre.” Der König sprach: “Ich merke, daß du hier die Redegewandteste bist, und du sollst meine Gunst bekommen. Ich meine zu sehen, daß du eine Jungfrau bist. Du sollst heute Nacht bei mir schlafen.” Sie bat den König, darüber zu bestimmen.

Am Morgen, als der König erwachte, sprach er: “Ich spreche dich darauf an, Skafnartung: Ich ging barfuß zu euerm Hof. Deshalb möchte ich jetzt von dir Schuhe bekommen.” Er antwortete nichts, gab ihm aber Schuhe, doch zog die Schnürsenkel heraus. Da sprach der König:

 Zwei Schuhe,
die mir Skafnartung gab:
Die Schnürsenkel zog er da heraus.
Von einem schlechten Mensch,
sage ich, kommen nie
makellose Geschenke.

 Dann machte sich der König zum Aufbruch bereit und Snotra führte ihn hinaus auf den Weg. Der König sprach: “Ich möchte dich bitten, mit mir zu kommen, denn ich vermute, daß unsere Begegnung Folgen haben wird. Falls du einen Jungen gebierst, dann nenn ihn Gautrek, in Bezug auf meinen Namen und auf das Herumirren, durch das ich zu euerm Haus gekommen bin.”[2] Sie antwortete: “Ich bin sicher, daß du damit recht hast, aber ich kann diesmal nicht mit dir kommen, weil heute das Erbe meines Vaters und meiner Mutter zwischen uns Geschwistern verteilt werden soll, da sie vorhaben, sich vom Familienfelsen zu stürzen.” Der König sagte ihr lebewohl und bat sie, zu ihm zu kommen, wenn ihr der richtige Zeitpunkt dafür da zu sein schiene. Der König begab sich zurück zu seinen Männern und verhielt sich nun ruhig.

 

Nun ist davon zu erzählen, wie Snotra nach Hause kam. Ihr Vater saß über seinem Vermögen und sprach: “Bei uns sind unvorhergesehene Dinge geschehen, als dieser König in unseren Haushalt gekommen ist und viel von unserem Eigentum aufgegessen hat, noch dazu das, was wir am wenigsten entbehren konnten. Ich glaube nicht, daß wir in Anbetracht unserer Armut alle unsere Hausleute behalten können. Deshalb habe ich meinen gesamten Besitz zusammengetragen und will das Erbe zwischen euch, meinen Söhnen, verteilen. Ich aber will mit meiner Frau und dem Knecht nach Valhall. Ich kann dem Knecht seine Treue nicht besser entlohnen, als daß er mit mir kommen darf. Gilling und seine Schwester Snotra sollen meinen guten Ochsen bekommen. Fjölmod und seine Schwester Hjötra sollen meine Goldbarren bekommen. Imsigul und seine Schwester Fjötra sollen das gesamte Getreide und die Äcker bekommen. Aber ich bitte euch, meine Kinder, daß ihr eure Anzahl nicht vergrößert, so daß ihr deswegen mein Erbe nicht aufrechterhalten könnt.” Und nachdem Skafnartung so gesprochen hatte, wie er wollte und es ihm gefiel, ging er und die anderen hinauf zur Gillingswand. Die Kinder begleiteten ihren Vater und ihre Mutter zum Familienfelsen, und sie begaben sich fröhlich und vergnügt zu Odin.

Als die Geschwister wieder auf dem Hof waren, meinten sie, für ihr Wohl sorgen zu müssen. Sie nahmen sich Holznadeln und befestigten damit groben Wollstoff an sich, so daß keiner von ihnen den anderen nackt berühren würde. Auf diese Art hielten sie es für am sichersten, daß sie sich nicht vermehren würden.

Snotra bemerkte, daß sie schwanger war. Sie lockerte da die Holznadel in dem Wollstoff, so daß man sie mit der Hand berühren konnte. Sie tat so, als ob sie schliefe. Als Gilling aufwachte und sich, noch schläfrig, streckte, kam er mit der Hand an ihre Wange. Als er aufgewacht war, sprach er: “Jetzt ist etwas Schlimmes passiert und ich werde dir Schaden zugefügt haben. Mir scheint, daß du viel dicker bist, als du zuvor gewesen bist.” Sie antwortete: “Verheimliche das, wenn du kannst.” Er antwortete: “Ich werde nicht diese Schandtat begehen, denn das wird auf keine Weise zu verbergen sein, sobald sich unsere Anzahl erhöht.”

Wenig später gebar Snotra einen schönen Jungen und gab ihm den Namen Gautrek. Gilling sprach: “Jetzt ist etwas völlig Unvorhergesehenes passiert und es kann nicht verheimlicht werden. Ich werde mich zu meinen Brüdern begeben und es ihnen erzählen.” Sie sprachen: “Unsere ganze Lebenshaltung wird durch dieses seltsame Ereignis, das jetzt geschehen ist, zunichte werden. Das ist ein schlimmes Vergehen.” Gilling sprach:

Dumm war es,
als ich die Hand ausstreckte,
als ich an ihre Wange kam.
Eine Kleinigkeit
ist der Ursprung von Menschensöhnen,
dadurch wurde Gautrek gezeugt.

 Sie sagten, daß er nichts dafür könne, da er es bereue und nie gewollt hätte, daß es geschehen wäre. Er sagte, daß es weniger Ungewöhnliches gebe und er sich gerne vom Familienfelsen stürzen wolle. Sie baten ihn abzuwarten, was sonst noch geschehen werde.

Fjölmod paßte tagsüber auf sein Eigentum auf und nahm seine Goldbarren überall mit hin. Eines Tages schlief er ein und wachte in dem Moment auf, als zwei schwarze Schnecken auf seine Goldbarren gekrochen waren. Sie schienen ihm Gruben hinterlassen zu haben, da wo das Gold dunkler geworden war, und es schien ihm sehr viel weniger geworden zu sein. Er sprach: “Dieser Eigentumsverlust wird große Folgen haben. Wenn so etwas öfter geschieht, wird es schlimm werden, arm zu Odin zu kommen. Ich werde mich vom Familienfelsen stürzen und nicht noch öfter Vernichtung meines Besitzes erleben. Denn nie ist meine Lage so aussichtslos gewesen, seit mein Vater mir Eigentum zuteilte.” Er berichtete seinen Brüdern von diesem unvorhergesehenen Ereignis, das geschehen war, und bat sie, sein Erbe unter sich aufzuteilen. Dann sprach er:

 Kleine Schnecken
aßen mir die Steine weg.
Alles will uns jetzt hassen;
arm muß ich herumlungern,
weil Schnecken
mein Gold völlig zerkratzt haben.

 Dann begaben er und seine Frau sich zur Gillingswand und stürzten sich vom Familienfelsen.

Eines Tages geschah es, daß Imsigul an seinen Äckern entlang ging. Da sah er vor sich einen Sperling. Das ist ein ziemlich kleiner Vogel. Ihm sah es so aus, als sei Schaden zu erwarten. Er ging am Acker entlang und sah, daß der Vogel ein Korn aus einer Ähre gepickt hatte. Da sprach er:

Das war ein Schaden
und ein Sperling verursachte ihn,
auf Imsiguls Acker.
Die Ähre wurde beschädigt
und ein Korn herausgepickt,
das wird Tötras Familie ewig betrüben.

 Dann gingen er und seine Frau uns stürzten sich froh vom Familienfelsen, weil sie nicht öfter solchen Schaden erleiden wollten.

Als Gautrek einmal draußen war, sah er den guten Ochsen. Er war da sieben Jahre alt. Es kam dazu, daß er den Ochsen mit einem Speer tötete. Als Gilling das sah, sprach er:

Der junge Knabe
erschlug meinen Ochsen,
das ist ein todbringendes Ereignis.
Ich werde nie wieder besitzen
etwas ebenso Schönes,
auch wenn ich alt werde.

 Er sprach: “So geht es nicht länger.” Dann begab er sich zur Gillingwand und stürzte sich vom Familienfelsen.

Nun waren nur noch Snotra und ihr Sohn Gautrek übrig. Sie bereitete sich zusammen mit ihrem Sohn zum Aufbruch vor. Dann begaben sie sich zu König Gautrek und der nahm seinen Sohn gut bei sich auf. Er wurde dort im Gefolge seines Vaters großgezogen und erlangte sehr schnell die volle Manneskraft. So vergingen nun einige Jahre, bis Gautrek vollkommen erwachsen geworden war.

Dann geschah es, daß König Gauti krank wurde und seine Freunde zu sich rief. Der König sprach: “Ihr seid mir gegenüber in jeder Hinsicht gehorsam und nachsichtig gewesen. Aber jetzt sieht es mir so aus, als ob diese Krankheit, die ich habe, unsere Freundschaft beenden wird. Ich möchte das Reich, das ich hatte, meinem Sohn Gautrek geben, und den Königstitel dazu.” Ihnen gefiel das gut, und nach König Gautis Tod wurde Gautrek zum König über ganz Götaland gemacht, und über ihn ist viel in alten Geschichten berichtet.

 

[1] Skafnartungr bedeutet “Rindennager”; Tötra ist von töturr “Lumpen” abgeleitet; Snotra bedeutet “die Kluge”.
 
 [2] Altisländisch rekstr heißt “Irrfahrt.”
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